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Im Blog von Peter und Ursula Schäublin berichten wir von Aktualitäten rund um unser Grafikatelier 720 Grad, über Fotografie und Film, Kajaken und weitere Aktivitäten.

Wer möchte schon eine grosse Röhre haben ...


Testbericht Tamron SP 5–6.3/150–600 mm und Canon EF 4L/200–400 IS USM mit eingebautem 1.4x Extender // verfasst im Auftrag von fotointern.ch, der grössten Webplattform für Fotografie in der Schweiz


 Fast ein wenig wie David gegen Goliath. Das kleinere Tamron oben mit einem Brennweitenbereich von 150 bis 600 mm, das grössere Canon unten mit 200 bis 560 mm ...

Fast ein wenig wie David gegen Goliath. Das kleinere Tamron oben mit einem Brennweitenbereich von 150 bis 600 mm, das grössere Canon unten mit 200 bis 560 mm ...


... oder die Odysee rund um zwei Extremtelezooms: Mitten im Winter landet das Tamron SP 5–6.3/150–600 mm zu einem Test bei mir. Ein bisschen grösser und ein bisschen schwerer als mein Canon 100–400 mm ist es, aber bei einem Zoombereich bis 600 mm bekommt natürlich jeder Wildnisfotograf Herzklopfen, besonders wenn man dann auf der Tamron Homepage nur Superlative über diese Linse liest und bei den Preisrecherchen sieht, dass die lange Röhre für relativ wenig Geld zu haben ist. 

Wie gerne hätte ich dieses Objektiv auf meiner letzten Alaskareise dabei gehabt. Denn wenn ich mein Canon EF 100–400 mm 4.5–5.6L IS USM mit dem 1.4x Extender an meine EOS 5D MkIII montiere, ist der Autofokus dahin. Das gibt mir bis heute Rätsel auf. Setze ich dieselbe Kombination an meine «alte» EOS 1DS MkIII, dann funktioniert der Autofokus wunderbar. Mit der viel neueren 5D MkIII geht’s nicht. Da kommt der Verdacht auf, dass Canon den Autofokus softwaremässig sperrt, um das neue EF 200–400 mm mit eingebautem Extender zu pushen. Nur – dieses Objektiv ist mit einem Verkaufspreis von rund CHF 13000 in ganz anderen Sphären. Nikon-Fotografen kommen übrigens für «ihr» 200–400er mit rund CHF 7000 bedeutend günstiger weg, allerdings hat es keinen eingebauten Extender. Ob diese zwei Objektive wohl so viel besser sind als das Tamron mit seinem Strassenpreis von CHF 1300? Mehr Informationen zu dieser Frage finden Sie in der zweiten Hälfte dieses Artikels. Erst gilt die Konzentration ganz dem Tarmon SP 150–600 mm, dessen Lichtstärke übrigens mit 5–6.3 in einem akzeptablen, für diese Preisklasse sogar hervorragenden Rahmen bewegt.  

Bei einem Zoombereich bis 600 mm bekommt natürlich jeder Wildnisfotograf Herzklopfen ... 


Erster Eindruck

Das Objektiv wirkt sehr solide. Auf 150 mm ist es noch einigermassen kompakt, wenn man es auf 600 mm ausfährt, wird es logischerweise dann doch etwas lang. Gewichtsmässig ist es für diesen Brennweitenbereich mit knapp 2 Kilogramm ein Leichtgewicht, das man im Fotorucksack auch noch mitnimmt. Ich muss mich umstellen, weil der Drehzoomberich gegen den Uhrzeigersinn geht und nicht, wie ich es mir gewohnt bin, im Uhrzeigersinn. Offen gestanden finde ich in diesem Bereich ein Schiebezoom besser – es erlaubt ein schnelleres Anpassen des Bildausschnitts als ein Drehzoom. Der Drehweg beim Tamron ist sehr lange, ich hätte ihn mir eher etwas kürzer gewünscht, aber vielleicht ging das konstruktionsbedingt nicht anders.


Arbeiten mit dem Zoom

Wie eingangs erwähnt hätte ich das Objektiv am liebsten bei einer meiner Alaskareisen eingesetzt. Bei den Grizzlies hätte es seine Stärken voll ausspielen können. Doch wie mitten im Winter ein paar realistische Aufnahmesituationen für das Objektiv finden? Eine Reise nach Alaska bringt nichts – die Bären halten zur Zeit ihre Winterruhe ;-). So packen meine Frau Ursula und ich die Fotoausrüstung ein und besuchen die Masoala-Regenwaldhalle des Zürcher Zoos. Seinen ersten Härtetest erlebt das Objektiv beim Temperatur- und Feuchtigkeitsunterschied zwischen kalter Schweiz und feuchtwarmem Regenwaldklima.

Die Röhre ist sehr gut gegen Wettereinflüsse abgedichtet. Spitze.

Logisch, dass die Frontlinse sofort beschlägt. Doch im Inneren des Objektivs bildet sich kein Kondenswasser. Keine Innenlinsen beschlagen. Will heissen: Die Röhre ist sehr gut gegen Wettereinflüsse abgedichtet. Spitze. Nach einer kurzen Akklimatisierungsphase kann ich mit Fotografieren starten. Vögel, Chamäleons und Lemuren tummeln sich in der Halle.

Bei kleineren Tieren wie bei diesem Panther-Chamäleon kann man dank des Extremtelebereichs mit angenehmem Abstand fotografieren.
Canon EOS 5D MkIII, Tamron SP 150-600 mm F/5-6.3 VC USD, 600 mm, 1/40 Sek, f 6.3, 2000 ISO, Stativ, leichter Ausschnitt.
Leichte Kontrasterhöhung im Photoshop, um den Originaleindruck zu bekommen.
Für eine vergrösserte Ansicht einfach auf das Bild klicken (gilt für alle Bilder dieses Artikels).

Zuerst einmal kommt die Kamera mit der Riesenröhre aufs Stativ. Der Autofokus arbeitet präzise und lautlos. Das Licht in der Masoalahalle ist logischerweise nicht allzu üppig, besonders wenn es draussen bewölkt ist. Die hohen ISO-Werte sind vorprogrammiert, was aber für die EOS 5D MkIII kein Problem darstellt. Meist komme ich mit 2000 bis 4000 ISO klar, in Extremsituationen muss ich die Empfindlichkeit bis auf 12800 ISO pushen. Die Schärfentiefe bei 600 mm mit offener Blende ist gering. Wenn ich den Fokus beispielsweise beim Chamäleon nicht exakt aufs Auge lege, wirkt das Bild unscharf. Weil die Echse ja richtig aufgesetzte Glubschaugen hat, ist die Gefahr dafür gross. Das Rezept dagegen heisst: Viele Bilder machen, immer wieder neu fokussieren. 

Dank dem extremen Brennweitenbereich kann ich schnell auf sich verändernde Positionen der Tiere reagieren. 

Danach arbeite ich mit dem Objektiv aus der Hand, was wegen des noch einigermassen anständigen Gewichts und dem eingebauten Bildstabilisator sehr gut möglich ist. 

Dank dem extremen Brennweitenbereich kann ich schnell auf sich verändernde Positionen der Tiere reagieren. Gerade die Wasservögel sind oft flott unterwegs, und der Vierfach-Zoombereich macht sich sehr angenehm bemerkbar. Tiere, die sich nicht allzu nah am Weg aufhalten, lassen sich mit 600 mm nah heranzoomen.

Schwierige Lichtsituation beim Rodriguez-Flughund (Pteropus rodricensis), der praktisch im Gegenlicht hing. Das Tamron hat‘s super hingekriegt.
Canon EOS 5D MkIII, Tamron SP 150-600 mm F/5-6.3 VC USD, 600 mm, 1/320 Sek, f 6.3, 2000 ISO, Belichtungskorrektur +2, mit Stativ auf schwingendem Boden, leichter Ausschnitt.

Grenzbereich beim Hauben-Seidenkuckuck (Coua cristata):
Canon EOS 5D MkIII, Tamron SP 150-600 mm F/5-6.3 VC USD, 552 mm, 1/250 Sek, f 7.1, 10000 ISO, ohne Stativ., leichter Ausschnitt
Das Bildrauschen macht sich natürlich bemerkbar, aber das Foto ist sicher bis A3 problemlos einsetzbar.

Auch hier ging‘s in den Grenzbereich, denn das Gesicht des Roten Vari (Varecia variegata rubra) lag im Schatten.
Canon EOS 5D MkIII, Tamron SP 150-600 mm F/5-6.3 VC USD, 600 mm, 1/125 Sek, f 6.3, 6400 ISO, Stativ.

Ich wollte die Hottentottenente (kein Scherz, sie heisst wirklich so) mit scharfem Körper und verwischten Flügeln fotografieren. Aus einer Serie von zehn Bildern ist eines hervorragend gelungen. Bei 400 mm liefert das Objektiv knackige Schärfe.
Canon EOS 5D MkIII, Tamron SP 150-600 mm F/5-6.3 VC USD, 400 mm, 1/160 Sek, f 5.6, 800 ISO, ohne Stativ.

Die Stunde der Wahrheit

Nach einigen Stunden Regenwald geht’s zurück durch die schneelose Winterlandschaft nach Hause. Ich ziehe die Bilder auf den Rechner und bin beeindruckt: Das Tamron SP 150–600 mm liefert sehr gute Resultate. Einzig zwischen 400 und 600 mm lässt die Schärfe ein wenig nach, und die Resultate werden etwas flau. Mit etwas Photoshopkenntnissen lässt sich dieses Manko zum Teil wieder wettmachen. Der Bildstabilisator hat auch einen guten Job gemacht (s. Beispielbilder).

Ach ja – und fast hätte ich‘s vergessen. Ein wenig gefilmt hab ich auch noch: Kamera aufs Stativ, flugs die Zacuto-Lupe von Light+Byte hinten angeklemmt, und los ging‘s. Das Tamron SP 150–600 mm lässt sich sehr schön manuell fokussieren und liefert tolle Resultate. Hier ein kleiner Testclip:

Schlaflose Nächte

Natürlich plagt mich der Gwunder, wie sich das eingangs erwähnte, bankkonten-feindliche Canon EF 200–400mm f/4L IS USM Extender 1.4x im Vergleich zum Tamron schlagen würde. Ich gebe zu – schlaflose Nächte hatte ich deswegen keine, der Subtitel ist ein wenig reisserisch. Aber sehr sehr interessiert wäre ich schon, das Canon-Objektiv mal zu testen. Entsprechend gross ist dann die Verblüffung und Freude, als Olivier Vermeulen von Canon Schweiz es möglich macht, das edle Stück für ein Wochenende zu testen. «Aber ich warne Sie», sagt er mit einem Schmunzeln, «dieses Objektiv kann süchtig machen.» Schon beim Abholen wird klar, dass das Canon-Objektiv in einer anderen Liga spielt: Es wird in einem Rollköfferchen geliefert, das beim Fliegen wohl grad noch so knapp als Handgepäck durchgehen würde. Lichtstärkenmässig bietet es eine Blendestufe mehr als Tamron, gewichtsmässig ist es mit rund 3.6 kg deutlich über dem knapp 2 kg schweren Tamron-Objektiv. Ich packe beide Objektive ein und fahre mit meinem langjährigen Freund Marco Huber nochmals in die Masoala-Halle:
 

Jetzt ist Schleppen angesagt

Mit den vielen Kilos auf dem Rücken sind Marco und ich bei tropischen Temperaturen ziemlich schnell durchgeschwitzt. Doch das Arbeiten mit den langen Röhren macht riesig Spass. Nach einer kurzen Akklimatisierungsphase – auch das 200–400er beschlägt nur kurz auf der Frontlinse – geht‘s los. Marco arbeitet vermehrt aus der Hand, während ich eher ab Stativ fotografiere. Marco mit seiner EOS 1DS MkIII ist froh um den einen Blendenwert mehr, den er beim Canon-Objektiv hat, da die schon etwas in die Jahre gekommene 1er in den hohen ISO-Werten nicht so stark ist.

Es scheint uns, dass das Canon einen Zacken akkurater zeichnet und einen Zacken schärfer ist.

Für mich mit der 5D MkIII oder auch für Fotografen, die mit der EOS 1DX arbeiten, spielt das nicht so eine Rolle. Marco befindet den Bildstabilisator im Canon-Objektiv für besser, doch das höhere Gewicht des Canon-Objektivs führt dazu, dass Fotografieren aus der Hand deutlich anstrengender ist. Wenn man nicht gerade Arnold heisst, geht‘s ganz schön an die Muckis, die über 4 kg Lebendgewicht für Gehäuse und Objektiv zu stemmen.

Es scheint uns auch, dass das Canon einen Zacken akkurater zeichnet und einen Zacken schärfer ist. Auch der Autofokus ist einen Zacken schneller und funktioniert mit weniger Kontrast. Doch wir sind auch voller Bewunderung für das Tamron, das mit seiner Kompaktheit und dem attraktiven Preis die etwas schwächere Leistung locker kompensiert.

Marcos ruhige Hand beim Fotografieren dieses Panther-Chamäleons.
Canon EOS 1 DS MkIII, Canon EF 200–400mm f/4L IS USM Extender 1.4x,
526 mm, 1/125 Sek, f 6.3, 1000 ISO, ohne Stativ, leichter Ausschnitt.

Ebenfalls «handish» ein weiterer Schnappschuss von Marco, der den Panther-Chamäleon mit offener Klappe erwischt hat.
Canon EOS 1 DS MkIII, Canon EF 200–400mm f/4L IS USM Extender 1.4x,
540 mm, 1/100 Sek, f 5.6, 1000 ISO, ohne Stativ, leichter Ausschnitt.

Ohne Zweifel «am schärfsten» ist die Kombination der EOS 5D MkIII mit dem 200–400er. Das Bild vom grossen Madagaskar Taggecko ist ganz toll geworden.
Canon EOS 5D MkIII, Canon EF 200–400mm f/4L IS USM Extender 1.4x,
526 mm, 1/500 Sek, f 5.6, 3200 ISO, Stativ, leichter Ausschnitt.

Schärfencheck bei den Riesenschildkröten. Oben ein Bild mit dem Canon EF 200–400mm f/4L IS USM Extender 1.4x, mit Ausschnitt auf 560 mm, unten ein Bild mit dem Tamron SP 150-600 mm F/5-6.3 VC USD mit Ausschnitt auf 600 mm.
Beide Fotos entstanden mit der EOS 5D MkIII mit 1/80 Sek., f 6.3, 2500 ISO, ab Stativ.


Fazit

Das Tamron SP 150–600 mm bietet ein exzellentes Preis-/Leistungsverhältnis. Es ist ein ideales Objektiv für alle, die die letzten 5 bis 10 Prozent Bildleistung nicht unbedingt benötigen und/oder das geringere Gewicht ein wichtiger Faktor ist.

Wer sich ein solches Objektiv sichern will, sollte bald bestellen.

Wie ich gehört habe, sind die Bestelleingänge bei Tamron sehr hoch. Wer sich ein solches Objektiv sichern will, sollte bald bestellen. Ich werde ein paar schlaflose Nächte haben, weil ich wirklich sehr von der Linse angetan bin. Sie ist kompakt genug, um auch aus dem Kajak heraus zu arbeiten, was im Hinblick auf meine Alaska-Reisen ein wichtiger Faktor ist.

Das Canon EF 200–400 mm mit dem eingebauten Extender kitzelt alles aus den Motiven heraus. Es ist ein ideales Arbeitsinstrument für alle, für die das letzte Quentchen Bildqualität, der schnellere Autofokus und der bessere Bildstabilisator das Mehr an Gewicht und Kaufpreis aufwiegt. Auch ich bin von diesem Objektiv sehr beeindruckt.

Ich bin von diesem Objektiv sehr beeindruckt.

Der Preis ist aber meines Erachtens zu hoch. Er darf wegen dem eingebauten Extender ein wenig mehr kosten als das Konkurrenzobjektiv von Nikon, aber der Kaufpreis sollte im vierstelligen Bereich sein. Auch mit dem Canon-Objektiv habe ich noch ein wenig gefilmt:

Egal ob Canon, Tamron, Nikon oder Sony – die Brennweitenriesen machen viel Spass. Und wer ein solches Objektiv hat, hat dann eben eine grosse Röhre ...


Die technischen Daten von drei Brennweitenriesen im Vergleich


Tamron SP 5–6.3/
150–600 mm

Maximale Lichtstärke
5 – 6.3

Kleinste Blende
32 – 40

Naheinstellgrenze
2.70 m

Ø x Länge
105.6 x 257.8 mm

Gewicht
1.95 kg

Strassenpreis CHF
1300.–

Canon EF 200–400 mm f/4L USM mit Extender 1.4x*

Maximale Lichtstärke
4 – 5.6

Kleinste Blende
32 (45 mit Extender)

Naheinstellgrenze
2 m

Ø x Länge
128 x 366 mm

Gewicht
3.62 kg

Strassenpreis CHF
13500.–

* mit dem EINGEBAUTEN Extender ergibt dies einen Brennweitenberich von 200 bis 560 mm

AF-S Nikkor 200–400 mm 1:4G ED VR II mit separatem Extender*

Maximale Lichtstärke
4 (– 5.6 bei Extender)

Kleinste Blende
32 (45 mit Extender)

Naheinstellgrenze
2 m (1.95m manuell fok.)

Ø x Länge
124 x 365.5 mm

Gewicht
3.56 kg mit Extender

Strassenpreis CHF
6900.– mit Extender

* mit dem SEPARATEN Extender ergibt dies einen Brennweitenberich von 200 bis 560 mm


Attraktive Frau, attraktiver Brennweitenbereich ;-). Alle Bilder sind vom gleichen Standpunkt aus entstanden, links mit 150 mm, in der Mitte mit 450 mm, rechts mit 600 mm.

Auch andere Kamerahersteller sind in diesem Bereich aktiv. Sony bietet beispielsweise ein 70–400 mm 4–5.6G an, das man natürlich auch mit einem Extender kombinieren kann. Diese Kombination könnte interessant sein.

Nikon bietet das von den technischen Daten ebenfalls sehr interessante AF-S Nikkor 80–400 mm 4.5–5.6G ED VR an. Mit einem 1.4x Extender ergäbe sich ein Brennweitenbereich von 80 – 560 mm. Preislich muss man für das Duo rund CHF 2900.– auslegen. Damit wäre es eine prüfenswerte Alternative zum Tamron SP 150–600 mm, falls Nikon nicht wie Canon den Autofokus ausschaltet, sobald man den Extender ansetzt. 

Das Einsetzen eines Extenders ist immer mit Aufwand und Zeit verbunden, und beim Wechseln kann Staub und Feuchtigkeit in die Kamera eindringen. Das war ja der Grund, warum Canon beim 200–400 mm den Extender gleich eingebaut hat. Beim Tamron 150–600 mm erübrigt sich das Gefiesel mit dem Extender. Grosse Röhre drauf und fotografieren.


Impressionen vom Shooting auf dem und am Rhein

Wie erwähnt bin ich gerne mit dem Kajak unterwegs – so auch letzten Sonntag. Bei strahlendem Wetter sind Ursula und ich den Rhein hochgepaddelt. Mit an Bord war die EOS 5D MkIII und das Tamron 150–600mm:

Vorbeifliegende Schwäne im letzten Nachmittagslicht
Canon EOS 5D MkIII, Tamron SP 150-600 mm F/5-6.3 VC USD, 600 mm, 1/1000 Sek, f 6.3, 1000 ISO, aus dem Kajak, Ausschnitt.

Unheimliche Begegnung der dritten Art ;-)
Canon EOS 5D MkIII, Tamron SP 150-600 mm F/5-6.3 VC USD, 600 mm, 1/800 Sek, f 6.3, 1250 ISO, ohne Stativ.

Wegen des milden Winters haben die Vögel schon mit dem Nestbau begonnen.
Canon EOS 5D MkIII, Tamron SP 150-600 mm F/5-6.3 VC USD, 450 mm, 1/800 Sek, f 6.3, 800 ISO, aus dem Kajak.


peter_und_ursula_schaeublin.jpg
peter_schaeublin.jpg

Peter und Ursula Schäublin
Konzepter, Grafiker, Texter und Fotograf,
Inhaber des Werbe- und Grafikateliers 720 Grad GmbH

(Foto links: Wolfgang Layh, Foto rechts: Marco Huber)

marco_huber.jpg

 

Marco Huber
Landschafts- und Reisefotograf


Weitere Bilder