Blog

Im Blog von Peter und Ursula Schäublin berichten wir von Aktualitäten rund um unser Grafikatelier 720 Grad, über Fotografie und Film, Kajaken und weitere Aktivitäten.

Mit zehn Freunden im Paradies

 

Immer wieder haben mich Freunde angesprochen, ob sie mal mit nach Südostalaska zum Fotografieren kommen können. Und so haben Ursula und ich letztes Jahr eine Umfrage gestartet, ob denn tatsächlich jemand mit uns zusammen den Regenwald, die Gletscher und das Meer erkunden möchte. Siehe da – zehn Freunde (es wären noch drei mehr mitgekommen, aber unser Schiff hatte nur Platz für zehn) haben sich mit uns auf die weite Reise Richtung Nordwesten gemacht ...


Die Idee

Wer selbst fotografiert, weiss, dass es drei Dinge gibt, die wichtiger sind als die Fotoausrüstung:
• das Auge für das Motiv
• die Füsse, die einem dort hin tragen, wo es tolle Motive gibt
• die Zeit, um sich in das Umfeld zu vertiefen und die Bilder zu sehen, bevor man den Auslöser drückt

Und genau an diesen drei Parametern haben wir während der Reise gearbeitet.

(Fotos: Colette Schumacher und Peter Schäublin)


Die Reise

Zeit fürs Fotografieren – das war der Grundgroove der zwei Wochen. «Photography helps me to see», hat Berenice Abbott geschrieben. Doch um sehen zu können, braucht es oft Zeit. Und so sind wir in der ersten Woche mit unseren Füssen und viel Zeit losmarschiert, um den Regenwald und die Gletscher zu erkunden. Unser Freund Lynn Schooler hat uns mit Rat und Tat unterstützt. Thanks a lot Lynn! Auch unsere Freundin Debbie Douglass hat zum grossartigen Gelingen beigetragen. 

In der zweiten Woche waren wir mit einem Boot, der Glacier Seal, unterwegs, vor allem um Wale zu finden, aber auch, um die Stimmungen draussen auf dem Meer zu geniessen und einzufangen. Die Bootscrew mit Marc, Colette und Brooke waren das unschlagbare Trio, das sich um uns gekümmert hat.


Die Feedbacks

Nachfolgend Rückmeldungen und Bilder aller Reise-Teilnehmenden. Wir haben die Fotos jeweils so übernommen, wie wir sie erhalten haben.


 
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Es gibt im Moment in diese Mannschaft, oh, einige Spieler vergessen ihnen Profi was sie sind. Ich lese nicht sehr viele Zeitungen, aber ich habe gehört viele Situationen. Erstens: wir haben nicht offensiv gespielt. Es gibt keine deutsche Mannschaft spielt offensiv und die Name offensiv wie Bayern. Letzte Spiel hatten wir in Platz drei Spitzen: Elber, Jancka und dann Zickler.

albert


 
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„Alles hat seine Zeit, es gibt eine Zeit der Freude, eine Zeit der Stille, eine Zeit des Schmerzes, der Trauer und eine Zeit der dankbaren Erinnerung“. Dietrich Bonhoeffer.

Alaska war für mich eine sehr erfahrungsreiche Zeit, eine Zeit um mich zu finden und neu zu orientieren. Allen Reiseteilnehmern, aber besonders Ursula und Peter möchte ich für die tollen und erlebnisreichen Tage von Herzen Danke sagen.

Besonders tiefe Spuren hat bei mir die Woche auf dem kleinen, engen Schiff in der unberührten sehr weiten Natur ohne ein Zeichen von Zivilisation hinterlassen. Die Weite des Himmels und Stille auf dem Meer war wie eine Aufhebung der Zeit! Da kann ich nur staunen über unsere wunderbare Schöpfung.

antoinette


 
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Es gibt im Moment in diese Mannschaft, oh, einige Spieler vergessen ihnen Profi was sie sind. Ich lese nicht sehr viele Zeitungen, aber ich habe gehört viele Situationen. Erstens: wir haben nicht offensiv gespielt. Es gibt keine deutsche Mannschaft spielt offensiv und die Name offensiv wie Bayern. Letzte Spiel hatten wir in Platz drei Spitzen: Elber, Jancka und dann Zickler.

christina


 
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Es war eine intensiv eindrückliche Reise im Süden von Alaska. Besonders gefallen hat mir das Zusammensein mit all den lieben Leuten der Gruppe. Es gab jeden Tag viel zu beobachten, und es sind viele wunderschöne Momente im Gedächtnis geblieben. Wir sahen Schwarzbären und Grizzlies, Buckelwale und Vögel, braun-grau gesprenkelte Seehunde mit dunklen Knopfaugen und bunte Seesterne. Wir genossen das blaue, ruhige Meer zwischen den grünen, bewaldeten Fjorden, bestaunten die mächtigen Gletscher und blauen Eisberge. Am eindrücklichsten war für mich, dass ein GrizzlyBär in Pack Creek bis auf etwa acht Meter nah zu unseren Beobachtungsposten kam. Ebenfalls gewaltig war, dass wir einmal ganz nahe zu den Walen kamen, als wir mit Lynn auf dem kleinen Motorboot unterwegs waren. Dank der professionellen fotografischen Betreuung von Peter Schäublin entstanden ganz tolle Fotos! und mit lightroom kann ich nun besser umgehen (Vielen Dank lieber Peter). Auch Lynn Schooler kennen zu lernen, seine Art, wie er mir die Sicht zu beobachten näher brachte, war eine grosse Bereicherung. Kulinarisch wurden wir ebenfalls sehr verwöhnt. In der ersten Woche durch Ursula Schäublin (liebe Ursula, du bist eine exzellente Köchin) und in der zweiten Woche auf dem Schiff von der Köchin. Sie hiess Collette.

colette


 
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Es gibt im Moment in diese Mannschaft, oh, einige Spieler vergessen ihnen Profi was sie sind. Ich lese nicht sehr viele Zeitungen, aber ich habe gehört viele Situationen. Erstens: wir haben nicht offensiv gespielt. Es gibt keine deutsche Mannschaft spielt offensiv und die Name offensiv wie Bayern. Letzte Spiel hatten wir in Platz drei Spitzen: Elber, Jancka und dann Zickler.

edith


 
juerg__DSF5961.png
 

Es war für mich ein Privileg und eine unvergessliche Erfahrung, mit Peter und Ursula in die unberührte Natur von Alaska einzutauchen. Diese Naturschauspiele so hautnah zu erleben und auch noch mit der Linse einzufangen war pure Freude.

jürg


 
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Imposante Gletscher, Lichtspiele im Regenwald, Flüsse, die die Landschaft formen, eine Pflanzenwelt, die dank des Wassers so üppig gedeiht und eine Tierwelt, die sich perfekt an diese raue Welt angepasst hat, haben uns immer wieder in Erstaunen versetzt.

Wir sind dankbar, dass uns Ursula und Peter in diese wunderbare Welt entführt haben.

marie-theres


 
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Es gibt im Moment in diese Mannschaft, oh, einige Spieler vergessen ihnen Profi was sie sind. Ich lese nicht sehr viele Zeitungen, aber ich habe gehört viele Situationen. Erstens: wir haben nicht offensiv gespielt. Es gibt keine deutsche Mannschaft spielt offensiv und die Name offensiv wie Bayern. Letzte Spiel hatten wir in Platz drei Spitzen: Elber, Jancka und dann Zickler.

martina


 
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für mich war es ein riesiges vorrecht, dass ursula und ich unseren freunden diesen wunderschönen platz auf unserem planeten zeigen durften. wir haben uns gegenseitig angesteckt mit der begeisterung für das, was wir gesehen haben, und ich bin oft ganz still geworden ob all der poesie der schöpfung.

peter


 
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Meine Erwartungen wurden auch als Nichtfotograf mehr als erfüllt. Es begann mit dem über Erwarten guten Wetter und der feinen Verpflegung. In der ersten Woche hat Ursula wunderbar und abwechslungsreich für uns gekocht. Ebenfalls wurden wir während der zweiten Woche von der Schiffsküche verwöhnt. Auch die kleine, angenehme Reisegruppe schätzte ich sehr.

Absolut grossartig waren die vielen Eindrücke in der weiten, weitgehend unberührten Natur, die ich teilweise mit meinem Handy dokumentierte, aber umso genauer mit meinem Feldstecher beobachten konnte. Highlights waren für mich die vielen Buckelwale, sowie die Lachse fischenden Bären.

Peter


 
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Es gibt im Moment in diese Mannschaft, oh, einige Spieler vergessen ihnen Profi was sie sind. Ich lese nicht sehr viele Zeitungen, aber ich habe gehört viele Situationen. Erstens: wir haben nicht offensiv gespielt. Es gibt keine deutsche Mannschaft spielt offensiv und die Name offensiv wie Bayern. Letzte Spiel hatten wir in Platz drei Spitzen: Elber, Jancka und dann Zickler.

toni


 
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Es gibt im Moment in diese Mannschaft, oh, einige Spieler vergessen ihnen Profi was sie sind. Ich lese nicht sehr viele Zeitungen, aber ich habe gehört viele Situationen. Erstens: wir haben nicht offensiv gespielt. Es gibt keine deutsche Mannschaft spielt offensiv und die Name offensiv wie Bayern. Letzte Spiel hatten wir in Platz drei Spitzen: Elber, Jancka und dann Zickler.

ursula