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Peter Schaeublin Peter Schaeublin

Fotoreise nach Vancouver Island im Spätsommer 2027

Eine Fotoreise mit Freunden im Sommer 2027 nach Vancouver Island - klein und exklusiv. Etwas für Dich?

Nach den positiven Rückmeldungen auf unsere Fotoreise nach Island, die wir diesen Sommer angeboten haben, planen wir zusammen mit unseren Freunden Dani und Karin Bürgi, Gründer von Himalayan Life, eine Fotoreise auf und um Vancouver Island:

Ziel der Reise

  • Staunen über die Natur und die Tierwelt an der Pazifiknordwestküste und tolle Fotos davon machen

  • Fotografische Skills in verschiedenen Bereichen weiterentwickeln: Natur, Makro, Tiere, Reportage

  • Bildbearbeitung vor Ort, so wie es die Zeit erlaubt

  • Fakultativ: lernen, Fotos mit einer Drohne zu realisieren

Dauer

14 Tage resp. 15 Tage mit Berücksichtigung der Zeitverschiebung (13 Nächte in Kanada)
Hinflug: Samstag, 28. August 2027
Rückflug: Freitag, 10. September 2027 (Ankunft in Zürich am Samstag, 11. September 2027)

Der September ist von den Bedingungen her ein sehr spannender Monat. Die Bäume fangen an, sich zu verfärben (Indian Summer), die Lachse kommen zum Laichen zurück und damit ist die Chance auf Begegnungen mit Bären grösser als im Sommer.


Format

Wir haben unsere Basis in der Burgi Adventure Lodge auf Vancouver Island, werden aber zwei- oder sogar dreimal Trips mit externer Übernachtung unternehmen. Dabei werden wir ein- oder zweimal in Zelten übernachten und zwei Nächte in einer befreundeten Lodge.

Wunderschön gelegen: die Burgi Adventure Lodge

Gemütliches Zusammensitzen am Abend in der Burgi Adventure Lodge, Diskutieren des Erlebten, Fotos bearbeiten (auf Wunsch und nur, wer will)

Weitere Impressionen von der Lodge

Gruppengrösse

Min. 6, max. 8 Personen. Wir wollen die Gruppe bewusst klein halten, damit alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer optimal profitieren und wir flexibel sind.


Kameraequipment

Wichtig ist, dass Du eine Kamera mitnimmst, bei der Du die Automatik ausschalten kannst. Vom Objektivspektrum her brauchen wir auf jeden Fall Weitwinkelobjektive für die Landschaftsfotografie und ein Makroobjektiv für Detailaufnahmen im Wald und in der Gezeitenzone. Ein langbrennweitiges Objektiv (300 bis 500 mm) ist für all diejenigen notwendig, die Tiere gross im Bild haben möchten. Von grossem Vorteil ist ein Stativ. Zudem solltest Du die Möglichkeit haben, Deine Fotoausrüstung für Transportfahrten von A nach B auf dem Boot wasserdicht einzupacken.

Wenn immer möglich werde ich vor Ort zeigen, wie Du die Bilder über Adobe Lightroom bearbeiten kannst. Dafür brauchst Du einen Laptop mit diesem Programm. Es steht Dir aber selbstverständlich frei, keine Bilder während der Reise zu bearbeiten und/oder eine andere Bildbearbeitungs-Software einzusetzen.

Wir haben angedacht, im Frühling 2027 vorab ein Treffen mit allen Teilnehmenden zu organisieren, um Fragen rund um die Reise und das Fotoequipment zu besprechen.

Ein Buckelwal im Sprung – der Traum von vielen Fotografinnen und Fotografen. Es braucht Glück und perfektes Timing, um das zu sehen. Wir werden auf jeden Fall eine Chance auf Walbegegnungen haben. Weitere Bilder, die Dich inspirieren können, findest Du am Schluss dieser Seite.

Übernachtungen

Wie oben beschrieben ist die Burgi Adventure Lodge unser «Basislager», wo wir Einer-, Zweier- und ein Viererzimmer zur Verfügung haben. Zwei Nächte verbringen wir in einer externen Lodge, in der voraussichtlich Zweierzimmer zur Verfügung stehen. In den drei bis vier Nächten im Zelt schlafen wir praktischerhalber jeweils zu zweit im Zelt. Die Zelte stellen wir zur Verfügung, den Schlafsack bringst Du mit.


Food

Unsere Gastgeber kochen für uns. Wir werden zudem versuchen, einmal mit einem Koch zusammen essbare Pflanzen rund um die Lodge herum zu suchen, eventuell auch zu fischen (falls möglich und von Interesse) und dann zusammen ein Essen zuzubereiten.


Kostenrahmen

Einzelzimmer (2 Einzelzimmer stehen zur Verfügung): CHF 8500 pro Person
Zweierzimmer (2 Zweierzimmer stehen zur Verfügung): CHF 7900 pro Person
Viererzimmer (1 Viererzimmer steht zur Verfügung): CHF 7400 pro Person
inklusive: ein Vorbereitungsnachmittag im Frühling bei uns, um die Reise und die fotografischen Ziele vorzubesprechen, alle Mahlzeiten, drei Tage mit einem Boot auf dem Meer für Wal-/Seelöwenfotografie, ein zwei- bis dreitägiger Trip mit Kanus auf den Flüssen/Seen von Vancouver Island, Transfer von Vancouver in die Lodge mit einer kleinen Linienmaschine (Hinweg) und einem Wasserflugzeug (Rückweg)
exklusive: internationaler Flug Zürich - Vancouver und wieder zurück (Direktflug ab Zürich nach Vancouver mit Edelweiss Air, Kosten Economy ca. CHF 1000), Reiseversicherung


Physische Kondition

Wir werden keine anstrengenden Touren unternehmen, von daher reicht eine durchschnittliche Kondition. Wichtig ist, dass Du Dich mental auf die Reise einlässt und Du Dir zutraust, in einem breiten Kanu kürzere Strecken zu paddeln. Wenn Du – wie ich – dazu neigst, seekrank zu werden, dann bring entsprechende Medikamente mit. Sehr bewährt hat sich für mich Scopoderm, ein mittelstarkes Mittel, das Du in Form eines Pflasters hinters Ohr kleben und dann einen ganzen Tag lang auf dem Wasser sein kannst, ohne dass Du Fische füttern musst ;-). Für Scopoderm brauchst Du ein Rezept, das Dir Dein Hausarzt ausstellen kann.


Anmeldung

Mit dem untenstehenden Formular kannst Du Dich für die Fotoreise anmelden. Warte mit dem Buchen des internationalen Fluges, bis wir wissen, ob die Reise durchgeführt werden kann!

Ich/wir melde/n mich/uns verbindlich für die Fotoreise 2027 auf Vancouver Island an:

 

Wir sehen diese Reise nicht als ein normales kommerzielles Angebot, sondern als eine Reise mit Freunden.

Wenn wir die Reise durchführen, müssen wir Ende Oktober anfangen mit den Buchungen. Kanada ist hoch im Kurs, und deshalb muss früh gebucht werden.

Wenn Du an dieser Reise teilnehmen möchtest, dann melde Dich bis am 30. Oktober bei uns – entweder telefonisch (052 640 00 99) oder per E-Mail oder mit dem Kontaktformular am Schluss dieser Seite.

Wenn sich mindestens sechs Personen melden, die verbindlich dabei sein möchten, werden wir die Reise durchführen.

 

Die Bilder stammen von unseren Reisen an der Pazifik-Nordwestküste. Es gibt in der Natur keine Garantie, dass man gewisse Tiere wie z.B. Bären, Wale, Seehunde, Adler usw. sieht. Alles und nichts kann passieren. Wir nehmen dankbar das, was wir zu sehen bekommen.

 

Die Pazifik-Nordwestküste ist ein Ort mit einer der höchsten Biodiversitäten auf unserem Planeten. Es kann aber manchmal heftig und auch länger regnen. Doch gerade bei sogenanntem «schlechtem» Wetter gelingen manchmal sehr spannende Bilder. Man muss sich mental auf herausfordernde Wettersituationen einstellen. Wie sagt die Outdoorindustrie so schön? Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung ;-)

Bildgalerie

Nachfolgend eine bunte und vielfältige Auswahl von Bildern unserer Reisen. Es gibt wie erwähnt keine Garantie für Tierbegegnungen, aber wir werden auf jeden Fall miteinander aufs Wasser gehen, um vor allem Wale zu finden. Und mit etwas Glück werden wir auch Bären sehen, die in der Gezeitenzone nach Nahrung suchen.


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Peter Schaeublin Peter Schaeublin

Dieses Jahr gibt es demokratische Weihnachten!

Demokratisch, wie wir sind, fragen wir unsere Kunden, welches Weihnachtsgeschenk sie dieses Jahr bevorzugen würden …

 

In den letzten zwei Jahren haben unsere Kunden leckere, selbstgebackene Plätzchen als Weihnachtsgeschenk erhalten. Nun möchten wir von Euch wissen, ob Ihr dieses Jahr lieber Plätzchen oder ein Set mit vier A5-Karten mit je einem Bild aus unseren Fotoschätzen haben möchtet.


Je nach Mehrheitsentscheid werden dann alle Kunden Plätzchen oder Fotokarten erhalten.

Vote bis am 22. Oktober mit dem unten angehängten Formular – herzlichen Dank für Dein Feedback.


Mein Feedback zur Umfrage

Ich würde als Weihnachtgeschenk bevorzugen:

 

Je nach Mehrheitsentscheid werden dann alle Kunden Plätzchen oder Fotokarten erhalten. Danke Dir jetzt schon fürs Voten.


 
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Peter Schaeublin Peter Schaeublin

Roots to Fly – herzliche Einladung zur Filmpremiere am Samstag, 28. November

Premiere unseres Films «Roots to Fly» über den indigenen Künstler Trevor Angus am 28. November in Thayngen. Jetzt anmelden!

 

Trailer

Ursula und ich haben den indigenen Künstler Trevor Angus und seine Frau Yvonne drei Wochen mit der Kamera begleitet. Daraus ist ein Film entstanden: Roots to Fly (Wurzeln um zu fliegen) wird am Samstag, 28. November im Kulturzentrum Sternen in Thayngen uraufgeführt.

Datum
Samstag, 28. November, 16.00h erste Vorführung und 19.00h zweite Vorführung

Ort
Kulturzentrum Sternen, Kirchplatz 11, Thayngen

Programm
Begrüssung
Die Pazifik-Nordwestküste – ein faszinierender Ort: Bilder und Infos von Peter und Ursula Schäublin
Filmpremiere «Roots to Fly»
Zeit für Fragen
kleiner Apéro

Eintritt
Eintritt frei, freiwilliger Unkostenbeitrag

Anmeldung
Die Platzzahl ist begrenzt, deshalb bitten wir um Anmeldung:

Ich/wir sind am 28. November an der Filmpremiere von «Roots to Fly» dabei:

 
 

 
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Aus einem Foto wird ein meisterhaftes Gemälde

Inspiriert von einem meiner Lieblingsfotos hat Alec ein Gemälde geschaffen …

 

Es ist jedes Mal eine besondere Ehre, wenn ein Maler ein Foto von mir als Vorlage für ein Gemälde nimmt. Alec hat eines meiner Lieblingsfotos als Grundlage für ein Werk genommen. Die Fotografie zeigt eine indische Witwe, deren Ausstrahlung mich sehr berührt:

Die Würde dieser indischen Witwe berührt mich immer wieder aufs Neue. Eine Frau, die kein einfaches Leben hatte mit einer solchen Ausstrahlung – das macht mich sprachlos.

Fotografiert habe ich das Bild auf einer Indienreise mit Ram und Charlotte Bhalla. Es sind weitere Fotos entstanden, die meines Erachtens immer noch aktuell und zeitlos sind – vielleicht auch, weil ich die Bilder in Schwarzweiss aufbereitet habe. Hier ein paar weitere Schwarzweiss-Bilder aus Indien:

Alecs Kunstwerk

Alec hat die Ausstrahlung dieser Frau auch sofort tief berührt. Hier kommt seine Interpretation des Bildes:

 

Die Kunstwerke können erworben werden

Sowohl Alecs Gemälde als auch mein Bild kann man erwerben. Bei Interesse am Gemälde oder am Foto kannst Du Dich an mich wenden.

Mehr über Alec erfährst Du auf seiner Homepage und auf seinem Instagram-Account.


 
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Island-Fotoreise 2026

Nach den Bildern von unserer letzten Islandreise haben ein paar Personen gefragt, ob wir sie mal auf die Insel des Feuers und Eises mitnehmen würden. Und so sind wir dieses Jahr mit einer Gruppe von sieben Freunden losgezogen …

 

Am Flughafen Zürich mit viel Gepäck

Nach den Bildern, die wir letztes Jahr in Island realisierten, haben Freunde nachgefragt, ob wir sie mal nach Island “mitnehmen" würden. Nach einigem Nachdenken haben wir uns entschlossen, eine Reise zusammenzustellen, die zu einigen der Highlights dieser besonderen Insel führt. Das war in der Vorbereitung nicht ganz einfach, denn es braucht dafür geeignete Fahrzeuge, und die Auswahl der Unterkünfte im Landesinneren ist klein. Doch die Planung geht auf, und am 16. Juli fliegen Ursula und ich nach Reykjavik, um alles für die Gruppe vorzubereiten, die zwei Tage später in Keflavik landet.


Es geht los

Mit vier grossen Gepäckstücken checken wir in Zürich ein. Wir haben trotz Hitzewelle in der Schweiz die Winterbekleidung eingepackt, denn im Hochland kann die Temperatur selbst im Juli mal bis zur Nullgradgrenze fallen. Zudem nimmt Ursula viel Kochgeschirr mit – dann weiss sie, was sie dabei hat …


Unterwegs mit zwei Land Rover Defender

Im Hochland gibt es nur Naturstrassen und teilweise keine Brücken. Deshalb muss man mit geeigneten Fahrzeugen unterwegs sein. Als alte «Landy-Hasen» haben wir uns entschieden, zwei Land Rover Defender zu mieten. Wir kennen dieses Fahrzeug mit seinen Stärken und Grenzen. Hier eine kleine Zeitlupenstudie von einem unserer Defender bei einer Wasserdurchfahrt:

 

Eine tolle Gruppe

Wir sind kein Reiseveranstalter. Das hat den Vorteil, dass wir alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer persönlich kennen. Trotzdem ist es eine Herausforderung, 15 Tage so eng miteinander unterwegs zu sein. Jede Person bringt sich mit ihren Stärken ins Team ein, und so wird diese Reise für alle zu einem – im positiven Sinn – unvergesslichen Erlebnis.

Unsere Gruppe nach 15 Tagen gemeinsamer Reise

 

Fotooooh

Der Fokus liegt auf dem Fotografieren. Jeden Tag sind wir mit den Kameras unterwegs. Ich gebe den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Tipps, um sie in ihren fotografischen Skills weiterzubringen. Von Tag zu Tag werden die Leute im Umgang mit ihrer Kamera sicherer, und bereits nach kurzer Zeit verlassen alle die Automatik-Funktion ihrer Kamera, um mit den Einstellparametern ihr Bild ganz bewusst zu gestalten. Die Einfachheit des bewussten Fotografierens zieht alle in ihren Bann …

So hat jede und jeder eigene Bilder in ihrer/seiner persönlichen Bildsprache realisiert. Hier ein paar Favoritenbilder, die ich gemacht habe:

Die wahren Reisehelden

Meine persönlichen «Reise-Heroes» sind die Fahrradfahrer. Bei Wind und Wetter auf Schotterpisten unterwegs, barfuss durch Flüsse, bei Eiseskälte das Zelt aufstellen – da muss man schon sehr angefressen und auch ein wenig verrückt sein. Aber alle Fahrradfahrer, die wir treffen, strahlen viel Freude aus – und sie haben auch nichts dagegen, wenn wir ein paar Fotos von Ihnen machen …

Andere Zweiradfahrer sehen wir auch – nicht minder spektakulär unterwegs, aber nicht ganz so «basic» wie die Fahrradfahrer …

In anderen Formaten denken

Der Sensor gibt uns in der Regel ein Seitenverhältnis von 3:2 vor, in seltenen Fällen 4:3. Ich ermutige die Gruppe, sich von diesem Format zu lösen und in anderen Formaten zu denken. Hier in Island bietet sich vor allem das Panoramaformat an, das man mit einem Weitwinkelobjektiv und Beschneiden oder mit einem Stitch realisieren kann. Beim Stitchen fotografiert man die Landschaft in Abschnitten – vorzugsweise im Hochformat – und setzt diese Bilder dann in einer Software wie beispielsweise Adobe Lightroom zu einem Panorama zusammen. So erhält man ein querformatiges Bild in sehr hoher Auflösung. Hier einige Beispiele aus meiner Kamera:

Mit einem feinen Essen im Apotek-Restaurant beschliessen wir die Zeit auf der Insel des Feuer und Eises. Nach zwei Wochen ist es ganz ungewohnt, wieder in den Alltag zurückzukehren. Alle sind sich einig: Die Reise war ein Hit, und Island ist immer eine Reise wert. Zum Schluss noch ein paar Impressionen unseres Fotografier- und Lagerlebens:

Die eigentliche Heldin unserer Reise ist meine Frau Ursula. Sie kocht für alle, kauft unterwegs ein und steuert ganz nebenbei noch einen der beiden Landys. Ohne sie wäre diese Reise nicht möglich gewesen.

Hjartans þakkir, kæra Úrsula.

 

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Ein besonderes Bild von Airbrush-Künstler Dani Bürgin

Wenn ein Airbrush-Künstler ein Foto von mir brusht – und zwar ein ganz besonderes Foto …

 

Seit sieben Jahren gestalten wir wir für das SAH Schaffhausen das Jahresmagazin, das die Arbeit vom SAH abbildet und zugleich auch Jahresbericht ist. Im vorletzten Magazin haben Elisa Frey vom SAH und ich den Boxclub Schaffhausen besucht, wo zehn Schüler des SAH trainieren. Aus diesem Besuch entstand eine Reportage, die dann im Jahresmagazin publiziert worden ist. Hier die sechs Seiten aus dem Magazin als Screenshots. Du kannst den Artikel auch als PDF downloaden:

Der Sport als Lebensschule

Es hat mich damals sehr berührt, wie die jungen Männer, die als Flüchtlinge in die Schweiz kamen, in Trainer René Schäppi eine Vaterfigur fanden. René hat die Jungs einfach so genommen, wie sie sind und vermittelt ihnen im Training die Werte, die den Sport so wertvoll machen und im Leben wichtig sind, wie beispielsweise Durchhaltevermögen, Respekt, korrektes Verhalten dem Gegner gegenüber, Disziplin. Das Startbild der Reportage zeigt Naseeb Rahman. Er war der erste aus den SAH-Klassen, der mit dem Training anfing, und er hat dann andere Jungs angesteckt.


Ein besonderes Coverbild

Für das Coverbild der Reportage hatte ich eine ziemlich genaue Vorstellung: Ich wollte Naseeb beim Training am Boxsack von hinten anleuchten, damit man seine Schweisstropfen wegfliegen sieht. Erreicht habe ich das, indem ich hinter Naseeb einen schwarzen Stoff aufgespannt und ihn mit einem Blitz von hinten angeleuchtet habe:

Das Bild fasziniert Dani Bürgin

Dani Bürgin, ein grossartiger Maler und Airbrush-Künstler, war von dem Foto so begeistert, dass er es mit der Airbrush-Pistole als neues Kunstwerk realisiert hat. Die Details, die Dani mit der Airbrush-Technik aufs Papier zaubert, sind faszinierend. Um Naseeb eine Freude zu machen, hat Dani für uns sein Kunstwerk abfotografiert. Ab dem Foto habe ich einen Print erzeugt, den ich Naseeb zusammen mit Elisa Frey übergeben durfte.

Die Überraschung ist gelungen

Naseeb hat das Bild ausgepackt und war dann zuerst einmal sprachlos. Für ihn ist es eine grosse Wertschätzung, dass ein Künstler sich entschieden hat, sein Foto zu airbrushen. Nach der Übergabe machten wir noch ein paar Erinnerungsfotos, und ich verabschiedete mich. Zuhause angekommen, erreicht mich eine WhatsApp-Nachricht von Naseeb, die mich sehr berührt:

Von Herzen danke ich für dieses wunderschöne Geschenk. ❤️ Es hat mich wirklich sehr berührt. Ich habe mir so etwas schon lange gewünscht, und dass dieser Wunsch jetzt wahr geworden ist, bedeutet mir unglaublich viel.

Als ich das Bild gesehen habe, war ich einfach sprachlos. Es ist etwas ganz Besonderes und zeigt, wie viel Liebe, Zeit und Mühe du und Daniel hineingesteckt habt. Ich schätze diese liebevolle Geste sehr, denn sie ist alles andere als selbstverständlich.

Dieses Geschenk wird immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben. Danke euch von Herzen für diese wunderschöne Überraschung und die grosse Freude, die ihr mir damit gemacht habt.

Fotos: Shania Schneider

 

 
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Film und Foto Peter Schaeublin Film und Foto Peter Schaeublin

Magnolia 2026

Mein Langzeit-Fotografie-Experiment mit dem Magnolienbaum in unserem Garten geht in die 13. Runde.

 

Auch im dreizehnten aufeinanderfolgenden Jahr wollte ich den blühenden Magnolienbaum fotografieren. Ziel meines Langzeitprojekts ist es ja herauszufinden, ob sich der Blick auf etwas über die Jahre verändert und ob die Kamera, mit der ich arbeite, einen Einfluss auf des Resultat hat. Ich habe mich dieses Jahr bewusst entschlossen, mit zwei sehr unterschiedlichen Kameras zu fotografieren – einerseits mit der Sony a1 und langen Brennweiten (70 – 640mm) und andererseits mit der Leica M EV1 mit dem Light Lens Lab 1.2/50mm «1966» – eine Art Re-Edition des legendären M Noctilux 1.2/50mm von 1966. Bei offener Blende liefert es sehr verträumte Bilder, weit weg von den Hochleistungsobjektiven der heutigen Zeit. Sowohl in der Fotografie als auch in der Postproduktion inspirieren mich die beiden Kameras völlig unterschiedlich. Gerade die extremen Unterschiede dieser zwei Kameras und der verwendeten Objektive untermauern meine These, dass die Kamera und die Objektive die Art zu fotografieren und auch die Art der Bildaufbereitung beeinflusst. Hier die Resultate der beiden Kameras:


Sony a1 mit langen Brennweiten

Leica M EV1 mit dem Light Lens Lab 1.2/50mm «1966»


2025
Leica SL3


2024
iPhone 15 Pro max


2023
Leica SL2 mit den beiden Festbrennweiten SL 35 mm und SL 90 mm

Ich habe mich auf zwei Festbrennweiten beschränkt.


2022
Leica S3, Leica SL2, Sony a1

Zum ersten Mal habe ich mit mehr als einer Kamera fotografiert. Variety is the spice of life ;-).


2021
Leica SL2

2021 habe ich die Zeit der Blüte verpasst. Deshalb ist die Ausbeute relativ dürftig ausgefallen.


2020
Leica SL2


2019
Fujfilm GFX100


2018
Leica CL


2017
Panasonic GH5


2016
Leica SL

Die Leica SL war definitiv ein Boost für meine Fotografie. Das spiegellose Fotografieren mit gezieltem Über- und Unterbelichten war (und ist bis heute) eine geniale Erfahrung. Zudem hat das am Anfang einzige verfügbare Objektiv – das SL 24-90mm – eine Qualität, die ich vorher im Kleinbild-DSLR-Bereich nur von Festbrennweiten kannte.


2015
Nikon D810


2014
Nikon D810


 
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Film und Foto Peter Schaeublin Film und Foto Peter Schaeublin

Mein Bild im Himalayan Museum

Eines meiner Bilder hat es bis ins Himalayan Museum and Sustainable Park in der Nähe des Everest Base Camp geschafft

 

Bereits mehrere Male habe ich in Nepals erster und lange Zeit einziger PET-Recycling-Anlage fotografiert. Das symbolische Bild oben ist eines meiner Lieblingsfotos, weil es in einem Frame eine Geschichte erzählt: das Ausgangsmaterial, die Handschuhe, die die Rezyklier-Arbeit symbolisieren und das fertig rezyklierte Granulat.

Nun hat mir Prakash Barati, der Leiter von Himalayan Life Plastics zwei Bilder gesendet, die zeigen, dass dieses Bild im Himalayan Museum and Sustainable Park in Syangboche auf dem Weg zum Everest Base Camp zur Illustration des Recycling-Prozesses verwendet worden ist. Zudem hat Himalayan Life das Foto auf ein Booklet gesetzt, das sie an die Mitarbeitenden abgeben. Cool, dass eines meiner Bilder eine solche Reise macht.

Kleine Notiz für die fotografisch Interessierten: Ich habe das Bild mit der Leica SL und dem Vario Elmarit 2.8-4.0/24-90 mm realisiert.



Mehr über Nepals erste PET Recyclinganlage erfährts Du in diesem Kurzvideo:

 
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Film und Foto Peter Schaeublin Film und Foto Peter Schaeublin

Feedbacks vom Portraitfotokurs

Begeisterte Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Portraitfotokurs im Tessin. Vielleicht bist Du das nächste Mal auch dabei?

 

Zum ersten Mal habe ich in der Casa Moscia im Kanton Tessin einen Wochenendkurs zum Thema Portraitfotografie durchgeführt. Und ich bin überwältigt von den tollen Feedbacks der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

«Die Kurse bei Peter lassen dich eintauchen in die Welt der Fotografie. Inhalte werden verständlich, lebendig und vielfältig vermittelt. Gekonnt wird auf die unterschiedlichen Erfahrungshintergründe der Teilnehmenden eingegangen, und in einer wertschätzenden Atmosphäre darf jede Frage gestellt und alles ausprobiert werden. Achtung: Rechne damit, dass du von der Begeisterung für die Fotografie angesteckt wirst!»

Rahel

Foto: Michael Brunner

Foto: Timna Kieser

Foto: Pavel Kraus

 

An den Kursen geht es nicht nur darum, tiefer in die Fotografie einzutauchen, sondern auch als Gruppe eine gute Zeit zusammen zu haben und sich gegenseitig zu inspirieren. Michael bringt das in seinem Feedback auf den Punkt:

«Der Kurs zur Porträtfotografie an einem völlig neuen Ort ist extrem inspirierend. Die unbekannte Umgebung und ein neues Umfeld machen es besonders. Auch die Zusammenarbeit und der Austausch mit den engagierten und interessierten Kursteilnehmenden ist anspornend. Der Kurs findet nicht nur von 8 bis 17 Uhr statt, sondern man ist auch ausserhalb des Kursraums im Gespräch, was den Kurs zu einem Erlebnis macht. Ich konnte vom Talent für das Fotografieren aller Teilnehmenden viel mitnehmen und in meine Sicht der Fotografie einbringen.»

Michael

Jede Person stand vor und hinter der Kamera – das gab allen Teilnehmenden auch das Gefühl, wie es ist, vor der Kamera zu stehen. Besonders gefreut hat mich in dieser Beziehung die Rückmeldung von Timna:

Dank der Leitung von Peter Schäublin konnte man sich ausprobieren und die gewohnte Komfortzone verlassen – sei es beim Fotografieren selbst, bei der Bildbearbeitung oder auch beim Erproben als Model vor der Kamera. Durch Peters ruhige und offene Art fühlte man sich automatisch ermutigt, Neues zu wagen, und konnte so das eigene Repertoire deutlich erweitern.

Timna


Damit die vermittelten Inhalte nicht einfach nur in der grauen Theorie erarbeitet werden, probieren wir das Erlernte gleich in der Praxis aus. Wir haben mit verschiedenen Lichtquellen experimentiert – von Tageslicht mit und ohne Aufheller über Kunstlicht bis hin zu Blitzen, und auch verschiedene Hintergründe haben wir eingesetzt. Diese Vielfältigkeit wird geschätzt und gibt allen Teilnehmenden die Möglichkeit zu experimentieren.

Deine Instruktionen, das Beleuchtungs- und Hintergrundmaterial öffneten ein neues Fenster für mich.

Rolf

Hier eine kleine Bildgalerie mit Fotos, die die Teilnehmenden realisiert haben – von klassisch bis experimental, mit und ohne zusätzliche Lichtquellen. Alle Fotos © by Beat, Daniel, Helene, Michael, Pascal, Pavel, Rolf, Timna und Rahel, die auch das grosse Einstiegsbild in den Artikel realisiert hat.


Möchtest Du das Fotografieren auch entdecken oder vertiefen ?

Ich führe regelmässig Fotokurse und Individualtrainings im Tessin, in Schaffhausen oder – für Individualtrainings – am Ort Deiner Wahl durch. Informationen dazu findest Du im Kapitel «Training».


 
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